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Neuer Kreisgeschäftsführer beim BRK-Kreisverband Ingolstadt

Foto: A. Zelck / DRKS

Der BRK-Kreisverband Ingolstadt hat einen neuen Kreisgeschäftsführer: ab dem 15.06.2026 übernimmt Michael Rosenwirth die Leitung der Dienststelle des Bayerischen Roten Kreuzes in Ingolstadt. Seine Einarbeitung beginnt am 01.05.2026.

Im Rahmen eines strukturierten Auswahlverfahrens wurde aus einer Vielzahl qualifizierter Bewerbungen eine engere Auswahl getroffen. Nach persönlichen Vorstellungsgesprächen entschied sich der zuständige Kreisvorstand schließlich einstimmig für Michael Rosenwirth als neuen Kreisgeschäftsführer.

Der neue Kreisgeschäftsführer verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich der Sozial- und Verbandsarbeit. Zuletzt war er als Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Ortenau e. V. tätig.

Zuvor konnte der 40-jährige in Hilfsorganisationen Führungsverantwortung in haupt- und ehrenamtlichen Strukturen übernehmen. Stationen bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., brotZeit e. V. und dem Malteser Hilfsdienst bereiteten seinen Weg für diese neue Aufgabe.

Alfred Grob, MdL, Vorsitzender des BRK-Kreisverbandes Ingolstadt, begrüßt die Entscheidung: „Der Kreisvorstand hat sich nach einem sorgfältigen Auswahlprozess einstimmig für Herrn Michael Rosenwirth entschieden. Wir sind überzeugt, dass er die erfolgreiche Arbeit des Kreisverbandes fortführen und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung setzen wird. Mit ihm ist der BRK-Kreisverband Ingolstadt gut für die Zukunft aufgestellt.“

Martin Rieger, aktueller Kreisgeschäftsführer und Bezirksgeschäftsführer des BRK, erklärt: „Mit Herrn Michael Rosenwirth gewinnen wir eine äußerst erfahrene Führungspersönlichkeit mit breiter Expertise im sozialen Bereich und in der Verbandsarbeit. Seine bisherigen Stationen zeigen eindrucksvoll seine Kompetenz und sein Verständnis für die Strukturen und Herausforderungen im Wohlfahrtswesen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“

Mit dem Führungswechsel stellt der BRK-Kreisverband Ingolstadt die Weichen für eine kontinuierliche Weiterentwicklung seiner sozialen Aufgaben. Ziel bleibt es, die Angebote für die Menschen in der Region weiter zu stärken sowie die Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt nachhaltig zu fördern.